Mehr als eine Freizeitbeschäftigung...

Die Mitarbeit im Technischen Hilfswerk bedeutet Mitarbeit im Zivil- und Katastrophenschutz. Gerade nach dem Wegfall der Wehrpflicht, und dem damit verbundenen Ersatzdienst, wird um so deutlicher, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement der Bevökerung "Vor-Ort" und Bundesweit bei der Gefahrenabwehr ist.

Mit ihrer Mitarbeit im THW leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu Erhalt der Einsatzbereitschaft, und bekennen Sie damit auch zur Verantwortung eines jeden Bürgers, dass Menschen und Tieren in Notlagen schnell und professionell geholfen werden kann.

Mehr als Ausbildung...

Neben den fachbezogenen Ausbildungen kann man wohl kaum mehr lernen, als durch eigene Erfahrungen! Wachsen Sie zusammen mit anderen Helfern an neuen Situationen und eigenen Projekten durch das Wissen Anderer. Gewinnen Sie an Know-How, dass Ihnen auch im Alltags- und Berufsleben hilfreich sein wird!

Mehr als Einsatz...

Bei den Dienst- und Ausbildungsveranstaltungen kommt auch die Kameradschaft nicht zu kurz. Mit über 60 aktiven Helfern in unserem Ortsverband erschließt sich Ihnen ein großes Spektrum an Personen aller Altersstufen zum Unterhalten und Austauschen, Fachleuten für fast jede Frage und zukünftigen Freunden, auf die man sich im Notfall buchstäblich verlassen kann!

Voraussetzungen

Da jeder Einsatz des THW eine große Verantwortung bedeutet, müssen ein paar Voraussetzungen erfüllt sein, bevor man im THW mitarbeiten kann.

Folgende Voraussetzungen sollten Sie mitbringen:

  1. Sie sind zwischen
    18 und 60 Jahre.
    Oder: THW-Jugend
  2. Sie sind körperlich fit, da Einsätze häufig körperliche Belastungen mit sich bringen.
  3. Ihr ständiger Aufenthaltsort ist die Bundesrepublik Deutschland (auch mit anderer Staatsangehörigkeit).
  4. Sie sind für den Dienst im THW verfügbar.
  5. Sie sind nicht von einer anderen Katastrophenschutzorganisation unehrenhaft entlassen worden.
  6. Sie bekennen sich zum demokratischen Rechtsstaat.
  7. Sie sind nicht zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr oder mehr rechtskräftig verurteilt worden (anders bei Aussetzung der Strafe zur Bewährung).
  8. Sie sind nicht nach §13 des Bundeswahlgesetzes vom Wahlrecht ausgeschlossen.